Aussteller

Die Aussteller für die erste Edition der German Design Graudates Show im Jahr 2019 im Kunstgewerbemuseum Berlin wurden von einer vierköpfigen Jury ausgewählt.

Die Jury, die sich aus Mitgliedern unterschiedlicher Designbereiche zusammensetzt, wählt Abschlussarbeiten für eine Ausstellung aus, die Highlights und Themen im Design des jeweiligen Jahres zeigt.

Anna-Lena Wolfrum
Fh Potsdam

Anna-Lena Wolfrum (*1993) ist eine in Berlin lebende Industriedesignerin.

Nach ihrem Bachelor im Jahr 2019 an der FH Potsdam und einem Praktikum bei Stefan Diez, ist sie nun als Freelance Designerin tätig, u.a. für Geckeler Michels.

Hanako

Hanako ist ein Speiseschrank, der für jedes Lebensmittel den optimalen Aufbewahrungsort bietet und einen zentralen Ort in der Küche darstellt.

Im Inneren vereint dieser das Wissen traditioneller Lagerung sowie heutige technologische Möglichkeiten, wie die Bedienung und Konfiguration per App, die auch alle nötigen Informationen über Lebensmittel und dessen Lagerung beinhaltet.

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anna-lenawolfrum.com
contact@anna-lenawolfrum.com

Carmen Dehning
Hochschule der Bildenden Künste Saar

STUDIO FREED, Produktdesign mit Schwerpunkt Porzellan und Glas. Das Besondere an meiner Arbeitsweise ist die Mischung aus unkonventionellen, spielerischen und experimentellen Ansätzen gepaart mit der Leidenschaft für industrielle Prozesse und traditionelle Produktionsfaktoren. Diese Kombination führt zu Produkten, die ihre eigene Sprache sprechen und eine unverwechselbare Ästhetik haben, die gezielt keinen Trends folgt.

Weniger isst mehr

WENIGER ISST MEHR ist ein konzeptionell orientiertes Geschirrset, welches den Konsumenten durch unkonventionelle Dimensionen, Formen und Größen in die Irre führt. Es hinterfragt unseren gegenwärtigen Umgang mit Lebensmitteln und ermöglicht so eine neue Sichtweise darauf.

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studiofreed.de

mail@studiofreed.de

Changyang Yan
Muthesius Kunsthochschule Kiel

Changyang Yan ist ein Designer, der sich mit technischer Produktentwicklung und User Experience Design beschäftigt hat. Er besitzt die Fähigkeit, neue Anforderungen, die durch gesellschaftliche Veränderungen verursacht werden, zu erfassen und in Form von Design wahrnehmbar zu machen. Dadurch wird den Nutzern ein besseres Lebensgefühl geboten.

Ze He

Ze He ist ein Messgerät für die Wasserregulierung von chinesischen Kleinreisbauern. Es kann die Bodenfeuchtigkeit und den Wasserstand messen und nach umfassenden Analyse von Temperatur, Wetter und Jahreszeit eine Bewässerungsstrategie für die Reisbauern anbieten, sodass sie die Wasserverschwendung und Methanemission welche bei der traditionelle Bewässerungsmethode verursacht wird, reduzieren können.

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changyangyan.1991@gmail.com

Christoph Tochtrop
Folkwang Universität der Künste

Christoph Tochtrop gestaltet mit dem Ziel, Nachhaltigkeisfördernde Produkte zu entwickeln. Tangible User Experience Design und Design for Circularity spielen dabei eine wichtige Rolle. Er ist Tischler und studierte an der Folkwang Universität Industrial Design und transdisziplinäre Gestaltung. Aktuell Promoviert er mit dem Ziel, Kühl-Gefriergeräte kreislauffähiger zu gestalten.

Vinson

Vinson ist ein Drehgerät für den gesamten Haushalt. Es besteht aus einer Antriebs-, Griff-, Steuerungseinheit, die zahlreiche Werkzeuge elektrisch antreibt. Ein Gerät, das seine Komponenten für viele Anwendungen verfügbar macht und so Komfort, Nutzen und Nachhaltigkeit in Einklang bringt.

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hallo@christoph-tochtrop.de

Constanze Leuchtmann
HFG Offenbach

Tilt

Die Überhitzung unserer Innenstädte ist ein wachsendes Problem, das sich aufgrund des Klimawandels nur noch verschärfen wird. Es wird zu einem Umdenken in der Gestaltung unserer gebauten Umwelt kommen müssen. TILT ist ein modulares Fassadensystem, das auf eben jene klimatischen Bedingungen im urbanen Raum abgestimmt ist.

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coleuchtmann@aol.com

Frauke Zoe Taplik
HFG Offenbach

Wasserläufer

Wasserläufer ist ein einfach und schnell aufblasbares Boot für Naturliebhaber. Während der Wanderung auf versteckten Pfaden oder der Paddeltour auf breiten Flüssen, Wasserläufer ist der richtige Reisebegleiter für alle, die gerne ihren eigenen Weg gehen.

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zoetaplik.com frauke.zoe@gmail.com

George Croissant
Fachhochschule Potsdam

Amba

Ein Waschbecken für die tägliche Ganzkörper-Hygiene. Bestehen aus dem tragbaren Becken mit Ablauf, sowie einem Unterbecken, welches in unterschiedlichen Dimensionen ähnlich einer Küchenarbeitsplatte im Badezimmer installiert werden könnten.

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lecroissant.de
salut@lecroissant.de

Helen Wiehr
Hochschule der Bildenden Künste Saar

Ich bin Helen Wiehr, Produktdesign-Absolventin der HBK Saar 2018. Während meiner Diplomarbeit habe ich mich intensiv mit dem Thema „Die Bedeutung von Individualität in unserer Gesellschaft“ auseinandergesetzt. Da ich selber Triathlons bestreite, bin ich des öfteren auf die Problematik gestoßen, nie passende Rad- bzw. Laufschuhe zu finden, wodurch Verletzungen und Fehlstellungen entstehen können. Im Zusammenhang mit der Individualität unserer Gesellschaft habe ich einen Schuh entworfen, der von Sportlern getragen wird, die als Vorbild für eine bessere Lebensweise stehen sollen.

Radschu

Ich habe einen Schuh nach dem cradle-to-cradle Prinzip entworfen. Er besteht aus einer individuellen 3-D- gedruckten Karbonsohle, einem 3-D gestrickten Innenschuhs aus Merinowolle und einem Schaft aus beschichteter Baumwolle. Er ist so konzipiert, das er sortenrein getrennt und somit zu möglichst gut recycled werden kann. Er unterstützt den Sportler somit optimal, ohne Schmerzen oder Taubheitsgefühle entstehen zu lassen. Außerdem soll er eine Leuchtturmfunktion für nachhaltige Sportprodukte sein.

Mehr zum Projekt Radschu
helenwiehr@googlemail.com

Ilja Huber
Hochschule für bildende Künste Hamburg

Baschnja

Baschnja, eine Leuchte für die individuelle Beleuchtung von Wohnräumen.
Baschnja bespielt durch die Drehfunktion der einzelnen Leuchtkörper die Umgebung mit direktem und indirektem Licht. Um das Licht im Raum zu verteilen und eine gewünschte Lichtatmosphäre zu schaffen, kann die Leuchte individuell in drei Leuchtkörper zerlegt und frei positioniert werden. Im zusammengebauten Zustand werden die einzelnen Leuchtkörper unabhängig von dem jeweiligen Betriebszustand geladen.

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iljahuber.com design@iljahuber.com

Ina Turinsky
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Ina Turinsky ist Masterabsolventin der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Fachbereich Industriedesign und hat außerdem an der HDK School of Design and Crafts Gothenburg und OTH Regensburg studiert. In ihrer Arbeit nutz sie Design als Werkzeug um die Grenzen von Disziplinen, Medien und Methoden zu überschreiten und dadurch neue Möglichkeitsräume zu entdecken.

The great smog

Angelehnt an das historische Ereignis 1952, versinnbildlicht der Titel ‘The Great Smog‘ eine nebulöse Zeit, in der die Grenzen des „Natürlichen“ und „Künstlichen“ verschwimmen. Eine Sammlung von Begebenheiten zeichnet das Abbild einer menschengemachten Zeit. Die Beobachtungen münden in einem spekulativen Szenario, dass zukünftigen Rohstoffabbau überspitzt in der Technologie des ‚Animing‘ darstellt.

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inaturinsky.de mail@inaturinsky.de

Jan Zinnenlauf
Hochschule Hannover

Mein Name ist Jan Zinnenlauf, ich bin 24 Jahre alt und habe mein Studium als Produktdesigner im Januar 2019 absolviert.
Mit meiner Bachelor Arbeit habe ich meine Leidenschaft zum Design und zur Fotografie vereint und eine Kamera gestaltet, die sowohl meine Anspr¸che zum Design als auch zur Fotografie widerspiegelt.

Ikona Hybridkamera

Die IKONA vereint die analoge als auch die digitale Welt der Fotografie in einer Kamera. Ein Analogfilm, als auch ein sogenannter E-Film, kˆnnen in der Kamera zum Einsatz kommen.
Durch die mechanische Anwendung der Kamera wird dem Nutzer die Mˆglichkeit geboten, sich mit dem Handwerk der Fotografie auseinander zusetzen.

Mehr zum Projekt Ikona
jan.zinnenlauf@yahoo.de

Jonna Breitenhuber
Universität der Künste Berlin

Jonna Breitenhuber wurde 1992 in Nürnberg geboren und wuchs in Neuburg auf. Nach dem Abitur besuchte sie die Werkbund Werkstatt Nürnberg, ein gestalterisches Vorstudium. Sie studierte daraufhin Industriedesign an der OTH Regensburg. Ihren Masterabschluss in Produktdesign absolvierte sie 2019 an der UDK Berlin. Während ihrer Abschlussarbeit entstand das Konzept SOAPBOTTLE.

Soapbottle

SOAPBOTTLE ist eine Verpackung aus Seife. Während der flüssige Inhalt aufgebraucht wird, löst sich die Seifenverpackung langsam von außen auf. Überreste können als Handseife weiter benutzt oder mit Natron und Soda zu Waschmittel verarbeitet werden.
Seife besteht aus natürlichen Rohstoffen und ist biologisch abbaubar: Müll kann also komplett vermieden werden.

Mehr zum Projekt Soapbottle
jonnabreitenhuber.de
hello@jonnabreitenhuber.de

Julian Dahl
Muthesius Kunsthochschule Kiel

SR Cargo

SR Cargo ist ein autonomer Güterzug, der für den intermodalen Verkehr konzipiert wurde. Er besteht Units, die sowohl mit Seecontainer, High- Speed Container als auch Triebwa- genmodule beladen werden können. Die einzelnen Units sind auf langen Strecken über dem Triebwagenmodul mit den Oberleitungen verbunden, können allerdings für kurze Strecken auch eigenständig fahren.

Mehr zum Projekt SR Cargo
julian.dahl@freenet.de

Karlotta Klußmann
Hochschule für Gestaltung Offenbach

Karlotta Klußmann wurde 1991 in Frankfurt am Main geboren. Im vergangenen Jahr beendete sie ihr Studium an der Hochschule für Gestaltung Offenbach im Fachbereich Design (Produktgestaltung). Ihren Schwerpunkt setzte sie im Laufe der Studienzeit auf das Entwerfen von technischen Produkten sowie Produktsystemen. Dabei sind ihr stets die Bedürfnisse der Nutzer*innen und die Berücksichtigung der Produktumwelt wichtig.

re:pure

re:pure ist ein modulares System zur Aufbereitung von Leitungswasser zum Trinken. Individuell ausgewählte Module können kombiniert und so die Reinigung sowie die Anreicherung an die lokalen Qualitätsunterschiede und an die Ansprüche der Nutzer*innen ideal angepasst werden. Mit re:pure entscheidet nicht die Trink- oder Mineralwasserverordnung wie gesund unser wichtigstes Lebensmittel ist, sondern wir selbst.

Mehr zum Projekt re:pure
klussmann_k@i-cloud.com

Konrad Schoch
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Als treibende Kraft des Fortschritts muss eine zeitgenössische Designdisziplin Verantwortung für die Auswirkungen ihrer neu gestalteten Produkte und Produktsysteme übernehmen. Wie lässt sich Design hinsichtlich der ökologischen Perspektive reglementieren? Diese Frage führte Konrad Schoch als Absolvent im Industrial Design von der Burg Giebichenstein zuletzt zum Wuppertal Institut.

Normierte Displaymodule in elektronischen Geräten

Das Konzept ‚Normierte Displaymodule in elektronischen Geräten‘ ist eine Möglichkeit, um der beschleunigten Dissipation von Metallen wie Indium und Zinn entgegen zu wirken. Dadurch werden ihre Ressourcen geschont und die Umwelt geschützt. Zudem eröffnet das Gestalten von Normen als Instrument für das Design die Chance zum Mitgestalten an gesellschaftlichen Diskursen.

Mehr zum Projekt Normierte Displaymodule in elektronischen Geräten
k.schoch@mail.de

Marcel Bohr
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Marcel Bohr ist ein Produktdesigner mit besonderem Interesse an Ideenentwicklung sowie intelligenten Materialien und Strukturen. Seine Ausbildung brachte ihn von der FH Münster, über die University of Alberta in Kanada bis zur Burg Giebichenstein in Halle (Saale), wo er 2018 seinen Master abschloss. Währenddessen lernte und arbeitete er bei Büros wie DING3000 und Studio Aisslinger.

Tug Tent

Bei dem tug tent handelt es sich um ein Zeltkonzept, basierend auf einem intelligenten Mechanismus. Um das Zelt aufzubauen genügt es am Stoff zu ziehen. Dadurch faltet sich das Gestänge aus und bildet in Kombination mit dem Stoff eine stabile Hülle. Da sich das Gestänge reparieren lässt, ergibt sich eine Lösung, die nicht nur praktisch sondern auch nachhaltig ist.

Mehr zum Projekt Tug Tent
marcelbohr.com
mail@marcelbohr.com

Marie Scheurer
Universität der Künste Berlin

Marie Scheurer (*1993 in Frankfurt am Main) wuchs in Oberursel im Taunus auf.
Mit ihrem Bachelorprojekt piPE beendete sie im April 2019 ihr Produktdesignstudium an der Universität der Künste Berlin.
Bereits 2018 hatte sie die Chance ihr Projekt cone – ebenfalls ein sanitäres Objekt – in Mailand im Rahmen des Wettbewerbs ein&zwanzig auszustellen.

PiPe

piPE ist eine Waschbecken-Urinal-Einheit, die speziell für halb-öffentlich Damentoiletten konzipiert wurde.
Sie besticht durch die Möglichkeit des komplett kontaktfreien Gebrauchs.
piPE ist als Vorschlag auf die Frage „Wie könnte der öffentliche Toilettengang für Frauen angenehmer gestaltet werden?“ und damit als die Neueröffnung einer Debatte zu verstehen.

Mehr zum Projekt PiPe
marie.scheurer@googlemail.com

Max Fabian Wosczyna
Fachhochschule Potsdam

Der Gestalter Max Fabian Wosczyna arbeitet an der Schnittstelle von Konzept, Handwerk, Material und Raum. Seinem Verständnis von Form und Raum liegen häufig soziale und ökologische Fragestellungen zugrunde. Die Entwürfe, mit klarem Fokus auf formalen Details, haben stets die Erzeugung von analogen und sinnlich erfahrbaren Atmosphären zum Ziel.

Remis

‚Remis‘ ist ein modulares System für den öffentlichen Stadtraum. Mit geringen Eingriffen wird Aufenthaltsqualität an vernachlässigten Orten erzeugt, temporär oder dauerhaft. Remis besteht aus Plattformen, Überdachungen und Ausschnitten für Spontanvegetation. Durch Lücken im Bodenbelag werden mit der Zeit verschiedene Pflanzen wuchern. So entstehen offene Raumstrukturen: Terrassen, Inseln und Pavillons.

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maxfabian.org
mail@maxfabian.org

Maximilian Goßler
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Maximilian Gofller beschäftigt sich in seine Projekten bereits seit längerem intensiv mit Maschinen und intelligenten Systemen. Ein besonderes Augenmerk legt er hierbei auf die Fähigkeiten und Grenzen von Künstlicher Intelligenz und versucht durch seine Arbeit zu erörtern, auf welche Art sich unsere Zukunft durch deren Allgegenwart ändern könnte und sollte.

Future Artefacts

Diese Diplomarbeit ist der Versuch, eine Zukunft zu veranschaulichen, die geprägt ist von der Selbstverst‰ndlichkeit und Allgegenwertigkeit von Künstlicher Intelligenz.
Die von einem intelligenten Algorithmus stammenden und vom Designer ausgewählten und ausgestalteten Ideen von Zukunftsszenarien zeigen dem Betrachter, wie eine gemeinsame Zukunft von Mensch und KI aussehen könnte.

Mehr zum Projekt Future Artefatcs
wtfutures.com
max.gossler@web.de

Mervyn Bienek
HFG Offenbach

Diplom Designer Mervyn Bienek von der HfG Offenbach arbeitet als freier Produktdesigner und CAD-Modelling Lehrer. Als Mitgründer des Unternehmens FrameOne.bike entwickelt er ein durch 3D-Druck individualisierbares Fahrrad und agiert als Unternehmer. Die Diplomarbeit Seat7 soll als Folgeprodukt implementiert werden. Mervyn Bienek legt seinen Fokus auf die Bereiche Individualisierung, Mass-Customization und 3D-Druck.

Seat7

Seat7 ist ein Fahrradsattel, der ergonomisch und ästhetisch für den Fahrer individualisiert wird. Für eine optimale Ergonomie des Sattels werden die Sitzknochen des Fahrers vermessen und die Sattelgeometrie auf den jeweiligen Fahrstil angepasst. Ebenso individualisierbar sind der Härtegrad der Sitzflächen und die Deckmaterialien.

Mehr zum Projekt Seat7
frameone.bike
mail@mervynbienek.com

Milan Friedrich
Universität der Künste Berlin

Towards a new matter

“Towards a new Matter” nutzt Alttextilien (ausgetragen, nicht mehr genutzte Textilen) und generiert daraus ein neues Monomaterial. Towards a New Matter ist ein materialbasiertes Forschungsprojekt, in dem Denim-Fasern durch ein Recyclingverfahren in ein leichtes und schallabsorbierendes Plattenmaterial umgewandelt wurden. Die Produktionsketten der Textilindustrie haben sich in den letzten vierzig Jahren zu einen der größten Abfall- und Schadstofferzeugern entwickelt. Bis zum Jahr 2019 werden von den 80 Milliarden Kleidungsstücken, die weltweit jährlich produziert werden, 75% nach kurzem Tragen entsorgt.

Mehr zum Projekt Towards a new matter
milanfriedrich.cargo.site
milan.frie@gmail.com

Moriel Blau
Universität der Künste Berlin

Moriel Blau ist eine in Berlin ansässige Designerin, die 2019 ihren BA in Industrie Design an der Universität der Künste Berlin abschloss. In ihrer Designpraxis stellt sie sich wiederholt die Aufgabe, die Anzahl der Komponenten in Produkten zu reduzieren, erforderliche Produktionsschritte zu verringern und ein einfacheres Erscheinungsbild sowie eine einfachere Handhabung zu gewährleisten.

Compliance

„compliance“ ist ein Forschungsprojekt auf dem Gebiet flexibler, einteiliger Mechanismen und erbringt den Nachweis, dass die Aufgabe des traditionell konstruierten Mechanismus’ durch eine flexible und widerstandsfähige Struktur ersetzt werden kann — ein compliant mechanism. Zu diesem Zweck wurden die entworfenen und hergestellten Objekte aus einer monolithischen und kontinuierlichen Geometrie konstruiert.

Mehr zum Projekt Compliance
morielblau@gmail.com

Moritz Aznan
Muthesius Kunsthochschule Kiel

Aerial Camera Controller

Der Aerial Camera Controller ist eine neuartige Fernbedienung für professionell Filmende. Die Fernbedienung ermöglicht es, an Drohnen montierte Kameras zu bedienen. Die Fernbedienung unterstützt Filmende aus dem konventionell-professionellen Bereich dabei, auf ihren bisher erlernten Interaktionen aufzubauen und diese in das neue Metier zu überführen.

Mehr zum Projekt Aerial Camera Controller
moritzaznan.de
mail@moritzaznan.de

Natalie Peter
Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe

Natalie Peter wurde 1990 in Waldshut-Tiengen geboren. Im Juli 2018 schloss sie ihr Studium im Fachbereich Produktdesign an der HfG Karlsruhe ab. Darüber hinaus studierte Natalie an der ENSCI Paris und der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wo sie Einblicke in den Bereich Textil- und Oberflächendesign bekam. Ihre Projekte sind durch ein deutliches Interesse für unterschiedliche Materialien und deren intrinsische Eigenschaften, neuartige Anwendungen oder Produktionsprozesse geprägt, die diese in einen neuen Kontext bringen. Hierbei nutzt sie insbesondere Rapid Prototyping Technologien und damit verbundene Maschinen.

Feelflight

Feelflight ist die Idee eines Sets aufeinander verweisender physischer und digitaler Produkte, die das bestehende Service-Angebot für Passagiere auf Langzeitflügen sinnvoll erweitern soll. Der Fokus lag auf der Entwicklung einer formal und in ihren textilen Funktionen überarbeiteten Passagierdecke, die durch bewegungsstimulierende Slipper und zugeschnittene Angebote im Infotainmentsystem ergänzt wird.

Mehr zum Projekt Feelflight
natalie.l.peter@gmail.com

Nicolai Thoma
Fachhochschule Potsdam

Mein Focus im Design ist es, die Brücke zu schlagen von Technologie zu Interaktion und dynamischer Bedienung. Ich habe immer eine ganzheitliche Perspektive auf Ästhetik und Funktionalität um das Produkt für die/den Nutzer/in (Rezipient) sowohl ansprechend, als auch praktikabel zu gestalten.

Ecstasequense

Wir leben im digitalen Zeitalter. Trotz aller Vorteile, die diese Entwicklung für unsere Lebensweise mit sich bringt, wächst der Wunsch nach physischen Produkten um Fokus und Begrenzung in einem kreativen Prozess zu erfahren.
„ECSTASEQUENCE“ ist das intuitive Instrument, dass den kreativen Umgang mit Samples im Studio, auf der Bühne oder unterwegs verbessert.

Mehr zum Projekt Ecstasequense
nicothoma@gmx.net

Niklas Böll
Universität der Künste Berlin

Nach einem einjährigen Praktikum in einer Restaurierungswerkstatt studierte Niklas Böll Architektur, bevor er an der Universität der Künste Berlin seinen Bachelor in Industriedesign ablegte. Praktika bei Jerszy Seymour und Lukas Wegwerth unterstrichen seine Ausrichtung auf Möbel- und Produktdesign. Seit seinem Abschluss 2019 ist er als freischaffender Designer im Auftrag verschiedener Unternehmen tätig.

Holz und Wasser

Die Arbeit „Holz und Wasser“ setzt sich mit der Fragestellung auseinander, wie der Werkstoff Holz in der Industrie und im Handwerk verarbeitet wird. Es untersucht die natürlichen Eigenschaften und Eigenheiten des Holzes und wie Holz auf seine Umgebung eingeht und mit Quellen, Schwinden und Verziehen reagiert. Aus dieser Fragestellung ist eine Experimentelle Möbel – und Objektreihe aus Vollholz entstanden, die sich mit der natürlichen Formgebung des Holzes auseinandersetzt und diese unterstützt.

Mehr zum Projekt Holz und Wasser
niklasboell.de
niklasboell@web.de

Robin Kuhnle
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Spiel, Lernen und Gesellschaft sind Schwerpunkte von Robin Kuhnles Arbeiten. Seine Diplomarbeit erörtert die Grundlagen und die Bedeutung des Spiels für unsere Kultur. In einer kritische Auseinandersetzung hat er die Auswirkungen von digitalem Inhalt auf das Spiel erforscht und dargestellt. Seit seinem Abschluss erarbeitet er für Festo Didactic Bildungskonzepte der Zukunft.

Spiel formen

Das Projekt ist eine Serie aus zwei grundsätzlich unterschiedlichen Objekten und Konzepten, die sich auf Basis einer fundierten theoretischen Arbeit mit dem Thema Spiel auseinandersetzen und die Einflüsse der Digitalisierung darauf betrachtet. Ein Konzept beschäftig sich mit einem grundlegenden Verständnis für Digitalität, das zweite mit unseren Erwartungen daran.

Mehr zum Projekt Spielformen
kuhnlerobin@gmail.com

Sabrina Großkopp
Folkwang Universität der Künste

Sabrina Großkopp hat an der Folkwang Universität der Künste in Essen Industrial Design studiert. Anschließend absolvierte sie dort das transdisziplinäre Graduiertenprogramm Heterotopia Design. Im Rahmen ihres Abschlussprojekt „Schlaraffenstadt 2040“ kombinierte sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Urban Farming mit ihrer Begeisterung für Science und Design Fictions.

Schlaraffenstadt 2040

2040: Oberhausener tauschen Ausscheidungen und Biomüll gegen Nahrung. „Schlaraffenstadt 2040“ ist eine Design Fiction für ein künftiges Oberhausen, das sich selbst ernährt und das deutschlandweit erste Recyclingsystem für Nährstoffe besitzt. Aus Abwässern und organischen Abfällen wird Flüssigdünger für die urbane Landwirtschaft. Nährstoffspenden belohnt das System mit Bonuspunkten für den Nahrungskauf.

Mehr zum Projekt Schlaraffenstadt 2040
sabrina-grosskopp.de
sabrina.grosskopp@folkwang-uni.de

Sebastian Viering
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Sebastian Viering (*1992) erwarb 2019 sein Diplom in Industrial Design an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. In seiner Diplomarbeit verband er seine Faszination für die Interaktion zwischen Mensch und Technik mit seiner Leidenschaft für Musik und gestaltete ein Kit für die Kreation neuer Musikinstrumente.

Interaktion mit dem Ton

Ein Kit, bestehend aus einem zentralem Puck mit Körperschall-Lautsprecher und drei unterschiedlichen Eingabegeräten, welches es möglich macht, die verschiedensten Resonanzkörper in neue elektronische Musikinstrumente zu verwandeln. So können entweder bestehenden akustischen Instrumenten neue Töne entlockt werden oder gewöhnliche Alltagsobjekte zu Musikinstrumenten werden.

Mehr zum Projekt Interaktion mit dem Ton
sebastian@viering.org

Shanmei Yao
Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe

Versatile Vagabond

Ein Konzept und Denkanstoss zum rationellen Reisen. Multifunktionelles / modulares Kleidungs-Taschensystem für eine kürzere Reise ohne (und zur Vermeidung von) einzucheckendem Gepäck. Der Stauraum für leichteres Gepäck, Kleidung und Wäsche wird mit mehreren Taschen über den Körper verteilt. Das Kleidungsstück bietet verschiedene Kombinationsmöglichkeiten und versteht sich als modulares und experimentelles System.

Mehr zum Projekt Versatile Vagabond
ysmvivian@gmail.com

Simeon Ortmüller, Vincent Steinhart-Besser, Yigang Shen, JÌngyue Chen und Tobias Gehrke
Muthesius Kunsthochschule Kiel

Wir, Simeon Ortmüller, Vincent Steinhart-Besser, Yigang Shen, JÌngyue Chen und Tobias Gehrke sind eine bunt gemischte Gruppe aus dem Master Industriedesign der Muthesius Kunsthochschule. Mit jeweils unterschiedlichsten Schwerpunkten fanden wir unter der gemeinsamen Thematik des CAPTin Kiel Projektes zusammen und nutzten die Diversität als eine einmalige Chance.

CAPTin Kiel

CAPTin Kielì steht für Clean Autonomous Public Transport in Kiel. Das Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung einer autonomen Mobilitätskette durch die Kombination sauberer Bus- und Fährverkehre in der Landeshauptstadt. Mit den beiden unterschiedlichen Konzepten „Floating Platform“ und „Passage“ wurden Leitmotive für intelligente Mobilität und ein neues Wahrzeichen für Kiel entwickelt.

Mehr zum Projekt CAPTin Kiel
behance.net/SimeonO
simeon.ortmueller@arcor.de

Simon Diener
Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe

Brittle Objects

Die Kollektion „Brittle Objects“ bietet eine Neugestaltung des bisherigen LED-Leuchtmittels. Ziel des Projekts ist es, durch die Verwendung zyklischer Materialien und durch eine veränderte Konstruktionsweise die benötigten Materialien möglichst einfach und sortenrein wieder rückführen zu können.

Mehr zum Projekt Interaktion Brittle Objects
diener.simon@gmail.com

Simon Frambach
Kunsthochschule Kassel

Dynamic Folding Chair

DFC verkörpert eine neuartige Sitzmöbel-Typologie, die besonders für den spontanen Einsatz in offenen und flexiblen Raumsituationen moderner Büros geeignet ist.

Mehr zum Projekt Dynamic Folding Chair
simon-frambach.com
mail@simon-frambach.com

Sophie Katharina Stanitzek
Universität der Künste Berlin

Aga

Ein Faserverbundstoff der zum wesentlichen aus einem Algenauszug besteht

Mehr zum Projekt Aga
sophiestanitzek.de
s.stanitzek@udk-berlin.de

Steffen Albrecht
Hochschule für bildende Künste Hamburg

Monopol Mikropol für alle

Stadtteilprojekt in Hamburg Rothenburgsort. Partizipative Entwicklung eines Ortes für die Anwohnerinnen in Rothenburgsort. Bewohnerinnen in Städten, auf dem Land haben das Recht auf einen Ort um sich auszutauschen und sich zu organisieren.

Mehr zum Projekt Mikropol und Monopol für alle
lars.steffen.albrecht@googlemail.com

Stephanie Hobmeier
Kunsthochschule Kassel

Die Zukunft war früher auch besser

Eine design-theoretische Arbeit in Form einer Publikation. Diese Arbeit untersucht die Rolle von Designerinnen in gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Anhand eines Vergleichs der Curricula zweier Designhochschulen, die in ihrer Ausrichtung für ein neues Designverständnis und ein verändertes Rollenbild von Gestalterinnen eintreten, werden Überlegungen für ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Ausbildungsprofil entwickelt.

Mehr zum Projekt Die Zukunft war früher auch besser
stephanie.hobmeier@posteo.de

Tim Vollmer
Hochschule der Bildenden Künste Saar

Tim Vollmer wurde 1989 in Worms geboren. Zunächst studierte er Lehramt (Kunst/Geschichte) an der Universität des Saarlandes. Im Anschluss an dieses Studium begann er im April 2018 sein Produktdesignstudium an der HBKsaar. Mit seinem Diplomprojekt „2log“ machte er sich zusammen mit Friedemann Metzger erfolgreich selbstständig.

2Log

“2log” ist eine modulare und Cloud-basierte IoT-Plattform. In Verbindung mit der 2log Hardware können alle Geräte die einen Stecker haben sowie deren Nutzer innerhalb von wenigen Sekunden miteinander in Beziehung gesetzt werden. Somit können Prozesse und Nutzungsmuster sichtbar und kontrollierbar gemacht werden.

Mehr zum Projekt 2Log
tim@2log.io

Tino Holzmann
Hochschule für bildende Künste Hamburg

Tino Holzmann (born 1985) is an artist and designer living in Hamburg. His work is dedicated to questioning our perspectives on quotidian structures and our limits of shaping everyday life. He conceptualises and realises projects worldwide with the aim of initiating local participatory creative processes.

Von Moritzpark bis Michaelburg

An audiovisual radio play. Designed to enter a dialoque about structures and the
perception of everyday life. The 22-min film of various structures of the city of Zeitz is superimposed by a composition of the „soundscape of everyday life. The
film screenings as an intervention to reactivate a vacancy together.

Mehr zum Projekt Von Moritzburg bis MIchaelburg
tinoholzmann@gmail.com

Valentin Koller
Hochschule Hannover

Hi, ich bin Valentin Koller. Fasziniert vom urbanen Raum, suche ich stets nach neuen Orten, die ich bereisen kann, um mich dort von kulturellen und subkulturellen Einflüssen inspirieren zu lassen. Design ermöglicht es uns, soziale Veränderungen einer Gesellschaft aufzuzeigen und bietet außerdem die Möglichkeit, sich verantwortungsbewusst mit Innovation und Fortschritt auseinanderzusetzen.

Störenfried

Die Möbelkollektion STÖRENFRIED setzt sich kritisch mit dem allgemein als destruktiv wahrgenommenen Gesellschaftsphänomen Vandalismus auseinander und überträgt die gewonnenen Erkenntnisse auf den Prozess der Produktgestaltung. Eine reduzierte Gestaltung lenkt den Fokus auf die Funktion der Produkte und ermöglicht dem Nutzer, diese spielerisch und bewusst wahrzunehmen.

Mehr zum Projekt Störenfried
valentinkoller@gmx.de

Valeria Lambrecht
Hochschule Hannover

Valeria Lambrecht (*1991) erlangte im Januar 2019 den Bachelor of Arts im Studiengang Produktdesign an der Hochschule Hannover. Ihre multidisziplinäre Recherche lassen sie auf Themen stoßen, die alltägliche Situationen berühren und Problemstellungen aufdecken. Aus Liebe zum Detail und Hingabe zum Material, stellt sie eine Interaktion zwischen der Einfachheit ihrer Objekte, der unaufdringlichen Funktionalität, dem Raum und der Person her.

Piano

Auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, dass es sich bei dem minimalistischen Möbel um ein E-Klavier handelt. Die Neuinterpretation „Piano“ passt sich dem modernen Lebensstil und den Interieur Trends an und fügt sich harmonisch in das heutige Wohnumfeld. Im geschlossenen Zustand verbirgt sich hinter den Eichenholzlamellen ein leistungsstarkes Soundsystem, das per One-Touch Pairing mit jedem mobilen Endgerät aktiviert werden kann.

Mehr zum Projekt Piano
valeria.lambrecht@gmail.com

Verena Hutter
Kunsthochschule Kassel

Verena Hutter ist eine deutsche Industriedesignerin. Während ihres Studiums arbeitete Sie für Werner Aisslinger und Normann Copenhagen und für alm Projects in Los Angeles. Sie kooperierte mit Firmen wie Braun und Bang&Olufsen und arbeitet nun für Sennheiser als Product Design Managerin.

Moebius Speaker

Verena Hutter’s Diplomarbeit thematisiert die Additive Herstellung von Lautsprechergehäusen. Ein akustisches Prinzip wird im Inneren der Lautsprecher platziert und optimiert so den Klang. Aufgrund der Komplexität der Konstruktion kann der Lautsprecher nur durch die Transformation auf Additive Fertigung wirtschaftlich hergestellt werden. Durch den Produktionsprozess ist es ausserdem möglich Material und Geometrie perfekt auf die akustischen Gegebenheiten abzustimmen. Somit wird der Klang einzig durch die Geometrie des Lautsprechers um ein Vielfaches multipliziert.

Mehr zum Projekt Moebius Speaker
verenahutter.de
mail@verenahutter.de

Wolfgang Wischmann
Folkwang Universität der Künste

Da die Ingenieurskarriere keine dauerhafte Selbstverwirklichung versprach, wurde vor etwa 6 Jahren, mit der Aufnahme eines Industrial Design Studium, an der Folkwang Udk in Essen, das Wagnis eingegangen den Weg in eine befriedigendere, kreative Tätigkeit zu ebnen.
Dieses Bachelor of Arts Studium wurde zum Ende des Wintersemesters 2017/18 erfolgreich abgeschlossen.

Chameleon

Chamelion ist die Hardwarekomponente des, in der BA entwickelten Spielekonzeptes, für Kinder ab etwa 3 Jahren auf Basis von Tablet-PCs. Die am Tablet verbrachte Zeit soll, durch eine spezielle Verknüpfung der virtuellen App-Aspekte mit dem analogen, greifbaren Spielzeug, in kindgerechtere Bahnen gelenkt werden und der Entwicklungsmechanismen dieser Altersgruppe entgegen kommen.

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wolfgang-wischmann.de
kontakt@wolfgang-wischmann.de