Supports 2021

Nicola Stattmann verleiht ihren Support an Tobias Trübenbacher und Philip Potthast

Anerkennung Green Concept
Nicola Stattmann

Nicola Stattmann zeichnet zwei Absolvent*innen mit einer Anerkennung „Green Concept“ aus. Diese Anerkennung ist mit 500 Euro dotiert. Zusätzlich erhalten die Absolvent*innen Möglichkeiten über eine Beratung zur Weiterentwicklung mit Nicola Stattmann.

Thomas A. Geisler verleiht die Supports des SKD / Kunstgewerbemuseum Dresden

PECHA KUCHA & ROUND TABLE
German Design Graduates @ KGM Dresden

Mit dem Blick in die Zukunft denken junge Produktdesign-Absolvent*innen vernetzt und liefern konkrete Lösungsvorschläge für die Herausforderungen unserer Zeit und entwerfen zukünftige Lebenswelten. Wenn Design gesellschaftlich relevant bleiben will müssen Designer*innen mehr denn je Verantwortung übernehmen – ökologisch – kulturell – sozial – politisch – human.

Thomas A. Geisler und Katrin Krupka moderieren den Round, an dem spannende Absolvent*innen aus Ost und West ihre Themen und Haltungen präsentieren und diskutieren, in Bezug zu Positionen aus der Ausstellung Deutsches Design 1949 – 89 setzen und von ihren Erfahrungen und ihrer Einstellung zur Designausbildung heute berichten.

PECHA KUCHA & ROUND TABLE
16. Oktober 2021
11:00 – 12:00 Uhr

Workshop-Stipendien
Design Campus

Der neugegründete Design Campus vergibt im Rahmen der German Design Graduates Initiative sechs Workshop-Stipendien für die alljährlich zwischen Mitte Juli und Ende August stattfindende Sommerschule.

Der Design Campus ist die Forschungs- und Entwicklungsplattform des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Schloss und Park Pillnitz. Er ist ein kuratorisch getriebener, interdisziplinärer und zukunftsorientierter Think Tank, um die größten Fragen der Welt durch Designpraktiken und -kulturen neu zu überdenken. Jedes Jahr bietet der Design Campus in einer sechswöchigen „Schule der Utopie“ eine Reihe von einwöchigen, parallel stattfindenden Workshops an, die von renommierten Kreativprofis geleitet werden. Die Sommerschule ist offen für jeden mit einem wissbegierigen Geist und einem brennenden Wunsch, die Welt durch Design zu verändern.

Über ein Public Voting im Frühjahr 2022 werden die Graduates für den nächsten Design Campus 2022 ausgewählt. Die Nominierungen werden in Kürze bekannt gegeben.

© SKD, Photo: Christoph Uckermarck.
Andreas Mägerlein von der BASF designfabrik

Projektumsetzung + Workshop
BASF designfabrik®

Die BASF designfabrik® bietet für maximal zwei ausgewählte Absolvent*innen einen einwöchigen Material-Workshop inklusive Kost und Logis im Creation Center an, bei dem es auch die Möglichkeit gibt, in Laboren Versuche durchzuführen und mit Materialentwicklern in den Austausch zu kommen. Abhängig von der Richtung des Materials um das es geht, würde die BASF designfabrik® ein Programm zusammenstellen, dass von Labortag über Produktionsbesichtigung bis zum Anwendungsworkshop alles beinhalten würde, was der ambitionierte Materialentwickler*in sich wünscht.

Support wird noch bekannt gegeben.

Residency
Mono

Mono vergibt an maximal zwei ausgewählte Absolvent*innen die Mono Residency.

Über mehrere Wochen oder Monate lädt Mono die Absolvent*innen ein in die Geschichte, die Produkte, die Materialien und Fertigungstechniken der Design Manufaktur einzutauchen und mit diesen Elementen zu arbeiten. Ob daraus ein Produkt, eine Edition, eine Intervention, eine Ausstellung, etwas Analoges oder Digitales entsteht bleibt offen. Mono begleitet die Absolvent*innen in diesem Prozess mit den nötigen Ressourcen und Mentoring. Der Abschluss der Mono Residency ist idealerweise ein gemeinsamer Launch, der von Mono kommunikativ begleitet wird.

Die genauen Parameter in Bezug auf Inhalt, Dauer, Ort, Vollzeit oder Teilzeit sind bewusst flexibel gehalten, um für die Absolvent*innen und Mono ein ideales Setup zu ermöglichen.

Support wird noch bekannt gegeben.

Einblick in die Mono Manufactury

Stephan Dornhofer bei der Verleihung des Magazin-Supports an Julia Dichte

Dreimonatige Designresidency
MAGAZIN 
Produktentwicklungsbüro

Im Rahmen des GDG bietet MAGAZIN einem ausgewählten Designer*in die Möglichkeit einer 3-monatigen Residency im Berliner Produktentwicklungsbüro im B-Part. Stephan Dornhofer (Geschäftsführer Magazin) und das Produktentwicklungsteam werden eine*n Absolventen/Absolvent*in für die Residenz auswählen und bekannt geben.

Dabei bietet MAGAZIN einen intensiven Einblick in die Marktreifung eines M-Produkts von der Auswahl über die verschiedenen Schritte der Entwicklung bis hin zur Markteinführung. Wir vermitteln über dieses Mitwirken im Team Kenntnisse von Material und seinen Einsatzmöglichkeiten, Einblick in die prozessualen Phasen der Produktentwicklung von Ideenskizze bis zum Prototyp sowie Kenntnis von Umsetzung zur Marktreife.

Lisa Schmid von Cradle to Cradle NGO

Stipendien + Netzwerkabend

Cradle to Cradle NGO

Die Cradle to Cradle NGO unterstützt jeweils eine*n Absolvent*in mit einem Stipendium für die Teilnahme an unserem Internationalen Cradle to Cradle Congress sowie an der Cradle to Cradle Akademie. Außerdem möchten wir mit einer kleinen Gruppe von Absolvent*innen ein Netzwerkabend veranstalten.

Die Teilnahme am Congress ist normalerweise kostenpflichtig – hier besteht für den*die Absolvent*in die Möglichkeit, sich über das Programm hinaus mit Akteur*innen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Industrie sowie der Politik zu vernetzen und vielfältige Einblicke in die C2C-Welt zu bekommen. Die Teilnahme an der Akademie ist normalerweise unseren Ehrenamtlichen vorbehalten. Hier kann sich der*die Absolvent*in mit C2C-Expert*innen aus den unterschiedlichsten Bereichen austauschen und natürlich an den interaktiven Programmpunkten teilnehmen. Bei einem Netzwerkabend in unserem C2C LAB in Berlin, können sich die Absolvent*innen untereinander vernetzen, mehr über Cradle to Cradle im Design erfahren und anhand des C2C LABs erleben, wie C2C praktisch umgesetzt werden kann.

C2C Lab

Cradle to Cradle NGO

Netzwerkabend

Cradle to Cradle NGO


Teilnahme 6 Monate
seekicks

seekicks ist das Entrepreneurship Programm der weißensee kunsthochschule berlin. Es fördert vor allem das unternehmerische Denken, das heutzutage nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche und ethische Aspekte in sich vereint bzw. vereinen muss.

Mit dem Fokus auf eine kreative und reflexive Praxis, zeigt es Wege zur Gründung eines eigenen Unternehmens auf und schult einen gesamtheitlichen Blick auf Produkt und Prozesse. Das Programm läuft in einem 6-monatigen Turnus. Voraussetzung für alle Teilnehmer_innen sind: Motivation für eigene die Weiterentwicklung, kooperatives Handeln mit Anderen sowie die Bereitschaft die eigene Businessidee als Teil eines komplexeren Systems zu verstehen. Das Programm wird seit 2020 im Rahmen von „EXIST – Potentiale Heben“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Im Rahmen des GDG bieten wir dem/der/den geeigneten Kandidat*innen die Möglichkeit, an unserem spannenden Programm 6 Monate lang teilzunehmen. Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit über seekicks weitere Fördermöglichkeiten (z.B. DesignFarmBerlin) zu eruieren und mit Unterstützung des seekicks-Teams zu beantragen.

Support wird noch bekannt gegeben.

Sebastian Herkner verleiht seinen Support an Charlotte Moch

Projekt – Coaching
Sebastian Herkner

Für zwei Absolventen*innen, die 2021 ihre Abschlussarbeit zum GDG-Archiv eingereicht haben, (es müssen nicht die Aussteller*innen sein), bietet Sebastian Herkner ein spezifisches Projektcoaching an, das bei der Konzeptentwicklung hilft. Das kann sowohl ein Input in die Themen Material-Technologie-Produktion als auch Projektumsetzung und Marketing sein.

Coaching
Dr. des. Sandra Groll

Für ausgewählte Absolvent*innen bietet Sandra Groll Coachings zur Vorbereitung von designwissenschaftliche Forschungs- und Promotionsvorhaben an und berät zu allgemeinen Fragen rund um das Thema „Als Designer*in forschen?“

Sven Rudolph und Carsten Schelling von RSW

Work & Mentoring

RSW

RSW bieten einem ausgewählten Graduate die Kombination aus einem 6-monatigem Praktikum und einem intensiven Projekt- oder Start-Up Coaching. Der*die Designer*in kann 3 Tage in der Woche an spannenden RSW Projekten mitarbeiten und tiefere Einblicke in den Arbeitsalltag eines Designbüros gewinnen. Die anderen zwei Arbeitstage kann der*die Absolvent*in die Ressourcen (Arbeitsplatz, PC, Werkstatt…) aber auch die Erfahrung und Expertise von RSW nutzen, um an seinen eigenen Projekten oder an seiner Unternehmensgründung zu arbeiten.

Daniel Roose von ID berlin

Mentoring
Norbert Haller – ID berlin

Als erfolgreicher Berliner Designer bietet Norbert Haller ein Coaching für zwei Absolvent*innen an, die zukünftig als selbständige Designer*innen arbeiten wollen. Norbert Haller teilt sein Wissen, was wichtig beim Start in die Selbständigkeit ist – jenseits der stereotypen Beratungen zu Marketingstrategien und Businessplänen.

Vielmehr soll es darum gehen, einen Blick hinter die Kulissen erfolgreicher Designer*innen zu gewähren und junge Absolvent*innen zu motivieren den wichtigen Schritt zu wagen.

Anette Ströh

Mentoring
Anette Ströh

Anette Ströh bietet ausgewählten Absovent*innen Mentoring im Bereich „Gestaltung für den Gesundheitsbereich“ an.

Darum kann es um die Weiterentwicklung des Abschlussprojektes als auch im die berufliche Weiterentwicklung der Absolvent*innen gehen.

Das Mentoring soll Orientierung auf dem sich stark wandelnden Gesundheitsmarkt bieten und auf die spezifischen Anforderungen an Produkte und Services für den Gesundheitsbereich eingehen.

Jasmin Jouhar

PR – Coaching
Jasmin Jouhar

Seit vielen Jahren gehört das junge Design zu Jasmin Jouhars Lieblingsthemen. So weiß sie genau, wie wichtig es für Absolventen*innen ist, ihre Arbeit einem größeren Publikum präsentieren zu können.

Jasmin Jouhar supported mit einem individuellen PR-Coaching: Wie geht Pressearbeit? Welche Themen passen zu welchen Medien? Und was interessiert Journalisten überhaupt? Für junge Absolvent*innen sind das wichtige Fragen, Jasmin Jouhar berät zu Themen der medialen Sichtbarkeit.

Prof. Karsten Henze vom IDZ Berlin bei der Vergabe der Supports des IDZ Berlin

Feature + Matchmaking

Internationales Design Zentrum Berlin

Das Internationale Design Zentrum Berlin (IDZ) vergibt kostenlose Jahresmitgliedschaften an drei German Design Graduates. Sie erhalten die Möglichkeit, ihre Arbeiten im Rahmen eines IDZ virtual Meetups im September 2021 anderen Mitglieder*innen sowie interessierten Gäst*innen vorzustellen. Das Meetup bietet die Gelegenheit zum Kennenlernen und Austausch mit führenden Agenturen und Unternehmen aus der Mitgliedschaft und dem erweiterten Netzwerk des IDZ – spätere Zusammenarbeit nicht ausgeschlossen! 

Max Pietro Hoffmann, Art Director der form verleiht das form-Feature an Dana Paulina Grebenstein

Feature
form.de

Anton Rahlwes und Nina Sieverding repräsentieren die form als Medienpartner. Sie unterstützten GDG als Medienpartner und unterstützen ausgewählte Kandidat*innen mit einer medialen Präsenz sowie einem form Abonnement.

May-Britt Frank-Grosse, Chefredakteurin Baunetz interior|design bei der Vergabe des Supports
Natascha Burk (Support Jasmin Jouhar), Niklas Fiedler (Feature Baunetz interior|design) und Laurin Kilbert (Feature Stilwerk Magazin)

Feature
Baunetz interior|design

Als Medienpartner unterstützen wir sehr gerne die Initiative German Design Graduates. Sie leistet mit einem Archiv und einer Ausstellung einen wichtigen Beitrag, um mehr öffentliche und fachliche Aufmerksamkeit für Absolvent*innen an deutschen Designhochschulen zu schaffen. Mediale Sichtbarkeit ist für junge Absolvent*innen von großer Bedeutung.

Daher unterstützen wir unsere Preisträger*innen mit einem ausführlichen Artikel auf Baunetz interior | design, für mehr öffentliche und fachliche Aufmerksamkeit.

Feature
Stilwerk Magazin

Talentierten Designnachwuchs zu fördern, liegt in der DNA der Design-Plattform stilwerk. Daher widmen wir in der kommenden Ausgabe des stilwerk Magazins ausgewählten Absolvent*Innen ein ausführliches Feature. Dabei stehen Abschlussarbeiten im Fokus, die besonders nachhaltig und zukunftsorientiert ausgerichtet sind. Zusätzlich erscheint dieses Feature auch auf den digitalen Kanälen von stilwerk. 

stilwerk magazin – Ein Magazin über außergewöhnliche Menschen, visionäres Design und besondere Orte. Auf 100 Seiten kuratiert das stilwerk Magazin zweimal im Jahr das Beste aus Design, Interior, Kultur, Leben und Architektur. Es ist mutig, innovativ und überraschend. Es bringt den vielfältigen Kosmos, mit dem stilwerk seit seiner Gründung im Jahr 1996 seine Kunden*innen inspiriert, auf den Punkt.