C.A.P.D. Smart helper

Bei C.A.P.D. Smart Helper handelt es sich um eine Weste, die den Transport und die Durchführung der kontinuierlichen ambulanten Peritonealdialyse-Behandlung (Bauchdialyse) innerhalb oder außerhalb des Hauses und bei anderen Aktivitäten ermöglicht. Es handelt sich um ein tragbares Technologieprodukt, da an der Weste Technologiekomponenten angebracht sind, die eine Automatisierung des Prozesses ermöglichen, sodass sich die Patient*innen während der Behandlung frei bewegen können. Denn aktuelle Behandlungsprozesse der Bauchdialyse sind sehr zeitaufwändig und erfordern, dass Patient*innen sitzen oder liegen müssen, wodurch sie in ihrem Alltag sehr stark eingeschränkt werden.

HEIWA

Ein Ort für seinen persönlichen Kaffeeruhemoment. Hier hat der*die Nutzer*in die Möglichkeit sich auf etwas anderes zu konzentrieren, wie das Geniessen eines Kaffees und den Moment der Ruhe. Der*die Nutzer*in kann diese kleinen Momente als Anhaltspunkte in seinen Arbeitsalltag einbauen und Kraft tanken.

OON Light

OON Light ist eine smarte, flächige Pendelleuchte. In Anlehnung an das natürliche Tageslicht, variiert OON Light in Abhängigkeit der Tageszeit die Lichtfarbe, -intensität und die räumliche Verteilung des Lichts. Das Beleuchtungskonzept und die Leuchtengestaltung nehmen dabei Rücksicht auf visuelle, emotionale und biologische (nicht-visuelle) Wirkungen von Licht auf den Menschen.

Soft Bodies

Soft Bodies ist ein anpassbares Sitzsystem aus drei Teilen mit jeweils eigenem Charakter und eigener Funktion für zu Hause, das Büro und das Home-Office.

The modular mold.

Im Rahmen dieser Arbeit wird eine Dienstleistung angeboten, bei der die Nutzer*innen Teil des Gestaltungsprozesses sind. Sie haben die Möglichkeit, über eine Website eigene Porzellanobjekte zu entwerfen und diese nach vorher festgelegten Parametern zu bewegen. Im weiteren Verlauf werden sie gezielt darüber informiert, wie ihr eigenes Objekt hergestellt wird und wer genau an den jeweiligen Prozessschritten beteiligt ist.

Kunststoffhandwerk

Es ist eine neue Form der handwerklichen Kunststoffbearbeitung im Rahmen des Recyclings. Dazu habe ich eine beheizbare, mobile Plattenpresse gebaut, mit welcher ich Plattenmaterial aus Abfällen herstelle. Im Zuge der Arbeit habe ich auch neue Techniken, wie die „freie Kunststoffbläserei“, entworfen. Zum Ende des Diploms entstand ein Beistelltisch als beispielhaftes Produkt für diese Verfahren.

2-3-4D

In dieser Masterarbeit wurde ein Sitzelement für den Transport von Babys und Kleinkindern gestaltet. Die Anwendung steht exemplarisch für die Einführungsphase der neuen Technologie 3D-Druck auf Textilien und 4D-Textilien. Das Sitzelement wurde ausgewählt, weil es sich am besten eignet, die Potenziale der Technologie anwendungsbezogen zu erproben.

M3: Machine – Mass – Mold

„M3“ ist ein Prozessprojekt, in dem ich beim Experimentieren mit einer selbstgebauten Druckgussmaschine einen neuen Formentyp geschaffen habe: die drehbare Gipsform. In beiden Teilen der Form ist ein Muster eingefräst – die Drehung der Hälften erzeugen unendliche Variationen des Ursprungsmusters. Die Form schafft so ein industrielles Unikat.

Die unsichtbare Hand des Design / The invisible hand of design

Bei der aktuellen Verpackungsproblematik setzt das zentrale Pfandsystem – kurz ZP – an, um noch nicht bepfandeten Verpackungen ein sinnvolles Pfandsystem zu geben. Neben Sturzgläsern für Aufstriche, Konfitüren und mehr, Stoffbeutel für Gemüse, Brot, Getreideprodukte oder Ähnliches, kommt für stoßempfindliche Lebensmittel, wie Obst, Pilze, Käse aber auch für Fleisch-/ Wurstwaren und Fisch eine Mehrwegkunststoffverpackung zum Einsatz. Angegliedert wird das Pfandsystem an die regionalen Produzent*innen und deren Vertrieb, um Transportwege zu verkürzen und allen Beteiligten eine größtmögliche Transparenz zu bieten. Die Mehrweg-Verpackungen wecken durch das Pfand neue Aufmerksamkeit und regen Kund*innen an, bewusster mit dem Einkauf umzugehen. Einfach zu verstehen ist es ohnehin; der*die Produzent*in befüllt die zum Produkt passende Verpackung und der*die Kunde*Kundin kauft diese mit dem Aufschlag des Pfandes. Daraufhin wird der Inhalt genüsslich verzehrt und kehrt, im besten Fall kurz vorgespült, beim nächsten Einkauf wieder zurück zum Produzenten*zur Produzentin. Die Reinigung, Sortierung und Verteilung der Verpackungen erfüllt das ZP in direkter Zusammenarbeit mit den Produzent*innen.