Benefits

Die Ausstellung, sowie die Auszeichung mit einem Award oder die Förderung durch eine Botschafterin oder einen Botschafter bedeuten Anerkennung und Motivation gleichermaßen. Hinzu kommen die Auseinandersetzung mit dem Publikum sowie die mediale Öffentlichkeit für ein Fachpublikum.

Angelika Nollert, Direktorin Neue Sammlung München

On- und Offline Präsenz im Graduates Archiv

Präsentation ausgewählter
Arbeiten auf der Ausstellung

Vernetzung durch Matchmaking

Auf der Graduates-Plattform können Absolventen eines Jahrgangs von den teilnehmenden Hochschulen ihre Arbeiten hochladen und erhalten so eine Online-Präsenz.

Alle eingereichten Arbeiten bleiben sichtbar und ergeben über die Jahre hinweg ein Abbild von Designentwicklungen und Gedanken junger Absolvent*Innen.

Das gesamte Archiv wird in der Ausstellung und auf Events über das ganze Jahr verteilt und in unterschiedlichen Formaten präsentiert.

Aus allen Einreichungen werden pro Hochschule mindstens drei Abschlussarbeiten für eine Ausstellung durch eine renommierte Fachjury ausgewählt.

Die Ausstellung zeigt Themen, die als aktuell für die Welt, in der wir leben, gesehen werden können und auch für das, was jungen Absolvent*Innen wichtig ist.

Die Projekte werden so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und medial diskutiert.

Vor der Ausstellungseröffnung bringen wir GDG-Absolventen mit Botschaftern aus Kultur, Industrie und Forschung mit einem Matchmaking Event zusammen. Basierend auf intensiven Gesprächen werden herausragende junge Designer für Awards & Supports ausgewählt.

Für die Absolventen ist das Matchmaking Event eine ideale Gelegenheit um in einer Umgebung, die ihre eigenen Projekte fokussiert, mit namhaften Persönlichkeiten intensiv und direkt in Kontakt zu kommen.

Förderung durch
Awards & Supports

Anerkennung auf der feierlichen Eröffnung und Preisverleihung

Diskussion der eigenen
Haltung in Design Talks

Projekte und Absolventen mit einer herausragenden Haltung können zusätzlich durch Awards & Supports gefördert werden. Botschafter aus fünf Botschaftergruppen wählen hierfür Projekte individuell aus.

Awards werden in Form von Geldpreisen in verschiedenen Kategorien vergeben. Dazu gehören der Kulturpreis und der Social Design Preis.

Institutionen aus dem Bereich der Designpräsentation, wie z.B imm oder Ambiente, bieten ausgewählten Projekten und Absolventen Raum für die Präsentation vor einem Fachpublikum in Form von Green Cards.

Persönlichkeiten und Firmen vergeben Supports, um jungen Absolventen und ihren Projekten eine Chance zu geben in die Produktion zu kommen. Sie bieten Workshops, Coachings und Mentoringprogramme an.

Auf der feierlichen Preisverleihung werden die ausgewählten Absolventinnen und Absolventen durch die Botschafter geehrt.

Mit geladenen Gästen aus Kultur, Industrie, Forschung und Hochschulen werden die Projekte und Absolventen während der Eröffnung gefeiert und diskutiert.

Die Veranstaltung ist ein idealer Begegnungsort für erstes professionelles Networking, sie eröffnet Möglichkeiten für Kooperationen und Zusammenarbeit.

Das Eröffnungswochenende der Ausstellung wird flankiert von Design Talks, in denen Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen designrelevante Themen diskutieren.

Auch Absolventen wird die Gelegenheit gegeben, Ihre Standpunkte und Haltungen aktiv einzubringen Das ist eine ideale Gelegenheit den eigenen Standpunkt öffentlich zu diskutieren.

Mediale Präsenz durch Pressarbeit

Unabhängigkeit durch nichtkommerzielle Ausrichtung

Im Vorfeld und im Rahmen der Ausstellungseröffnung und Preisverleihung unterstützen renommierte Medienpartner aus regionaler, überregionaler, internationaler und Designpresse die German Design Graduates initiative und berichten über ausgestellte und prämierte Arbeiten.

Nach der Preisverleihung veröffentlicht German Design Graduates eine Pressemitteilung, in der die ausgezeichneten Projekte portraitiert werden. Über eigene und Verteiler des Museums werden Journalisten und Magazine aus verschiedensten Bereichen angesprochen.

GDG ist eine nicht kommerzielle Initiative. Jede Hochschule, die Ihren Absolventinnen und Absolventen die Teilnahme ermöglichen möchte, entrichtet eine Teilnahmegebühr.

Diese Gelder werden durch großzügige Unterstützung von Institutionen und Firmen ergänzt und fließen vollständig in die Durchführung der jährlichen Ausschreibung und Ausstellung.

Für die Absolventen bedeutet das – keine Teilnahmegebühr.

„Den Größten Wert hat der Kontakt zu den Förderern und Botschaftern für mich. Außerdem ist die öffentliche Aufmerksamkeit, die durch das Ausstellen ermöglich wird, von großer Bedeutung. Ich denke, das spielt auf die zwei größten Herausforderungen an, mit denen man als Absolvent oder Jungdesigner kämpft – gesehen werden und gut vernetzt zu sein.

Verena Hutter, hat 2019 ausgestellt und wurde durch die IMM gefördert