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Die neue Straßenbahn für Offenbach, die zu neuen weiteren Entwicklungsmöglichkeiten in Offenbach beitragen könnte.

sane

sane ist das Ergebnis eines Gestaltungsprozesses, der speziell auf die Entwicklung von Mobilitätslösungen ausgerichtet ist. Verkehrsforschung, räumlich-strukturelle Analysen und die Erfassung von Nutzer*Innenbedürfnissen werden verbunden und in konkrete Mobilitätsanforderungen übersetzt. Diese Grundlage ermöglichte die zielgerichtete Ausgestaltung von sane, einem neu gedachten E-Bike-Sharing-Konzept, das Pendler*Innen in Stadtrandquartieren an den ÖPNV anbindet und Aufgaben der Nahmobilität übernimmt.

C.A.P.D. Smart helper

Bei C.A.P.D. Smart Helperhandelt es sich um eine Weste, die den Transport und die Durchführung der kontinuierlichen ambulanten Peritonealdialyse-Behandlung (Bauchdialyse) innerhalb oder außerhalb des Hauses und bei anderen Aktivitäten ermöglicht. Es handelt sich um ein tragbares Technologieprodukt, da an der Weste Technologiekomponenten angebracht sind, die eine Automatisierung des Prozesses ermöglichen, sodass sich die Patienten während der Behandlung frei bewegen können. Denn aktuelle Behandlungsprozesse der Bauchdialyse sind sehr zeitaufwändig und erfordern, dass Patienten sitzen oder liegen müssen, wodurch sie in ihrem Alltag sehr stark eingeschränkt werden.

e_töff

E_töff ist eine adaptive und reaktive Motorrad-Designstudie, die das Pendeln im immer dichter werdenden Verkehr zwischen Stadtrand und Stadtzentrum intuitiver und sicherer gestaltet. Durch eine ergonomische Veränderung der Sitzposition passt sich der/die Fahrer_in den Anforderungen der verschiedenen Stadträume an. Zusätzlich unterstützt ein dynamisches Gleichgewichtssystem den/die Fahrer_in bei langsamen Fahrmanövern und in potenziell gefährlichen Situationen. Um diese Gefahren frühzeitig zu erkennen, überwachen verbesserte 360°-Sensoren den Umgebungsverkehr und übermitteln Informationen über ein taktiles Feedback an den/die Fahrer_in.

KiezVehikel

Eine mobile Einheit, die als Initiator Begegnung ermöglicht und die Basis für Aktionen im öffentlichen Raum ist. Das Vehikel belebt Plätze im Kiez, bringt Nachbar:innen zusammen und ermöglicht die Teilhabe an kulturellen Angeboten. Es kann als Beratungs-, Informations-, Spiel- und Werkstation und vieles mehr eingesetzt werden. Sein modularer Aufbau ermöglicht eine flexible Nutzung und die Anpassung an die jeweilige Situation. Der Wagen kann als eine Verlängerung bestehender Einrichtungen vor Ort fungieren und so bestehende Angebote im Kiez sichtbar machen und dazu einladen. Durch seine Präsenz im öffentlichen Raum sollen Hemmschwellen abgebaut werden, die eventuell beim Betreten von bestehenden, raumgebundenen Einrichtungen aufkommen sowie neue Netzwerke im Kiez schaffen.

Bewegungen in naturwissenschaftlichen Narrativen

Eine performative Übersetzung der Bewegungen in naturwissenschaftlichen Narrativen eines lokalen Ökosystems – vor Ort. In diesem ersten Versuch mit einer Gruppe aus 8 Leuten am Wittmoor in Hamburg ging es um glazial bedingte Landschaftsformung, Moos- und damit Moorwachstum sowie Stoffwechselkooperationen von Mikroorganismen.
Dokumentation siehe Videolink.

Stehzeug Modu

Das Stehzeug modu ist ein mobiler Raum in der Stadt, den man für Kurzstrecken nutzen kann, der aber auch als Raum, wie beispielsweise als Capsule-Hotel oder Co-Working Space genutzt werden kann. Dadurch werden die Parkhäuser in der Stadt verändert, da die Räumlichkeiten (Autos) sich bewegen. Das Parkhaus wird eine temporäres Gebäude der Zukunft.

mobile workshop

Das Masterprojekt „mobile workshop“ beinhaltet eine Recherche über mobile Werkstätten und ein Aktionsmobil mit der passenden Austattung für dein partizipatives Format.

Tram Station For Kiel

Eine Tram Station, die als Kernelement eines ganzeheitlichen Mobilitätssystems verstanden werden kann. Es ist jedoch mehr als nur eine Tram Station. Es ist eine Geschichte von Visionen, von Technologie und Natur und der Mobilität der Zukunft.

NÓMADA

Nómada ist eine mobile Bike-Sharing Station mit deren Hilfe die Fahrradkultur in einer Stadt mit geringer oder nicht vorhandener Fahrradinfrastruktur und -kultur erweitert, ausgebaut und gefördert werden kann.
Das gesamte System kann einfach über eine App genutzt werden.