

Familiar Strangers – encountering mussels
Vertraute Fremde – Begegnung mit Muscheln
Name/n Absolvent*innen:Thiemo Frömberg
Kooperationspartner: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung (Dr. Mark Lenz, Dr. Jahangir Vajedsamiei), Universität Gent (CT-Organscans), Sebastian Langer (Musik)
2026
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Kurzbeschreibung
Der live-Herzschlag von lebenden Miesmuscheln aus der Kieler Förde steht im Zentrum einer narrativen multimedialen Raumerfahrung. Ihre damit sicht-, hör- und spürbare Lebensaktivität stellt unser Verhältnis zu nicht-menschlichen, fremdartigen Lebensformen in Frage. Die interaktive Projektion schafft eine berührbare Schnittstelle zwischen dem ungestörten Organismus und dem Menschen, der direkte Konsequenzen seines Handelns erfährt und über die Bedürfnisse von Muscheln und ihre Rolle im Ökosystem informiert wird.
Die Inszenierung ist eine Einladung zur achtsamen Begegnung mit der unterschätzen Lebensform auf Augenhöhe, indem ein Tier, das meist als Nahrung oder „Ding“ wahrgenommen wird, als lebendiges Individuum auftritt. Die „Fremden“ werden zum Gegenüber, deren fragiler Herzschlag etwas über Verletzlichkeit, Anpassung und die geteilte Abhängigkeit von Wasser, Sauerstoff und Zeit erzählt.
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Credits Video: Eigentümer: Thiemo Frömberg, Kamera: Jonas Probst, Schnitt: Thiemo Frömberg, Ambient-Musik: Sebastian Langer, Off-Stimme: Marion Wilmer
Thiemo Frömberg
2026
Kurzbeschreibung
Der live-Herzschlag von lebenden Miesmuscheln aus der Kieler Förde steht im Zentrum einer narrativen multimedialen Raumerfahrung. Ihre damit sicht-, hör- und spürbare Lebensaktivität stellt unser Verhältnis zu nicht-menschlichen, fremdartigen Lebensformen in Frage. Die interaktive Projektion schafft eine berührbare Schnittstelle zwischen dem ungestörten Organismus und dem Menschen, der direkte Konsequenzen seines Handelns erfährt und über die Bedürfnisse von Muscheln und ihre Rolle im Ökosystem informiert wird.
Die Inszenierung ist eine Einladung zur achtsamen Begegnung mit der unterschätzen Lebensform auf Augenhöhe, indem ein Tier, das meist als Nahrung oder „Ding“ wahrgenommen wird, als lebendiges Individuum auftritt. Die „Fremden“ werden zum Gegenüber, deren fragiler Herzschlag etwas über Verletzlichkeit, Anpassung und die geteilte Abhängigkeit von Wasser, Sauerstoff und Zeit erzählt.