Visuelle Kommunikation, Klasse für Ausstellungsgestaltung / Raumszenarien
Master of Arts
Kurzbeschreibung
„Topologien des Blicks“ untersucht, wie KI-gestützte Videoüberwachung die Sichtbarkeit im Stadtraum neu organisiert. Am Beispiel des Kottbusser Tors werden Kameras im öffentlichen Raum und deren Blickfelder kartiert. Die Installation geht aus einer Recherche zu Videoüberwachung an den sogenannten kriminalitätsbelasteten Orten in Berlin hervor. Welche Folgen hat dies für die Menschen, die diesen Ort nutzen? Wie verändert sich Überwachung, wenn Bilder nicht nur aufgezeichnet, sondern algorithmisch bewertet werden?
Die Arbeit versteht sich als eine räumliche Untersuchung und im Sinne der Sousveillance als Gegenaufzeichnung jener Perspektiven, die Kameras vom Ort erfassen.
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