Die Arbeit untersucht das Zyklische als formale und existenzielle Struktur. Jeder Schritt nach vorn ist zugleich ein Rückschritt; Fortschritt und Wiederholung sind untrennbar verschränkt.
Durch Dekonstruktion und Rekontextualisierung konventioneller Schuhe wird der Schuh zur Metapher des Sisyphos-Mythos in der Lesart von Albert Camus. Zwischen der Auflehnung gegen das Absurde und der Stunde des Bewusstseins materialisiert der Schuh jenen Moment der Konfrontation, dessen permanente Wiederkehr das zentrale Motiv der Arbeit bildet.
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