Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Knoten als kulturhistorisches, technisches und gestalterisches Phänomen. Die multidisziplinäre Methodik der Arbeit macht es möglich, den Knoten nicht nur als technisches Hilfsmittel zu betrachten, sondern als universelles Strukturmodell, das funktionale, symbolische und soziale Dimensionen in sich vereint. Durch die Verbindung von Theorie, Experiment und Gestaltung gelingt ein transdisziplinärer Zugang, der den Knoten auf verschiedenen Ebenen als Prinzip erfahrbar macht.
Es entsteht eine Schmuckkollektion im Baukastensystem in 925er Silber, wobei alle Einzelteile miteinander kompatibel sind, und Wandhaken, nach dem Lasersinter-Verfahren 3D-gedruckt in Aluminium, mit austauschbaren Einhängern, jeweils inspiriert vom funktionalen und formalen Grundsatz des Kreuzknotens.
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