In meiner Abschlussarbeit untersuche ich, wie das wissenschaftliche Paper mithilfe gestalterischer Prinzipien – inspiriert durch Design, Narration und didaktische Strukturierung – in eine zugänglichere, nachvollziehbarere und anschlussfähigere Form überführt werden könnte. Ziel ist nicht der empirische Nachweis, dass ein neues Format messbar »besser« ist. Vielmehr geht es um einen experimentellen Impuls, wie das wissenschaftliche Paper der Bedeutung gerecht werden kann, die ihm im wissenschaftlichen Betrieb und der Gestaltung gesellschaftlicher Diskurse funktional zukommt. Die These ist hier: Wenn Forschung sich klarer artikuliert, wird auch gesellschaftlicher Fortschritt möglich.
Entstanden ist in diesem Zuge ein Prototyp, der zeigt, wie Forschung anders erzählt und visuell strukturiert werden kann.
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