„Zirkuläres Porzellan – vom Material zur Form“ untersucht, was, wenn Bruch nicht das Ende, sondern der Anfang ist. Zirkuläres Porzellan versteht sich als ergänzender Ansatz zur konventionellen Porzellanherstellung und hinterfragt das vertraute Erscheinungsbild des Materials – strahlend weiß, makellos glatt. Es begreift aussortierte Fragmente als wertvolle Ressource und formt daraus materialbasierte, funktionale Objekte.
Geprägt von der Eigenständigkeit des Materials und seiner Geschichte entstehen neue Erfahrungen – von sanft, rau und fragil bis hin zu körnig und markant. Jedes Stück überzeugt mit einer individuellen Ästhetik des Unperfekten.
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