

The Joy of Making
Name/n Absolvent*innen:Charlotte Beigel
2025
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Kurzbeschreibung
In einer Zeit, in der Entwurfsprozesse zunehmend optimiert und rationalisiert werden, untersucht The Joy of Making den Wert des offenen Machens. Aus einem freien Prozess entstanden drei faltbare Möbelstücke, deren Konstruktionen nicht vorab feststanden, sondern sich während des Entwerfens entwickelten. Begeisterung für Materialien, Bewegungen und konstruktive Details wurde dabei zum Kompass des Prozesses.
Anstatt Komplexität zu reduzieren, macht das Projekt sie sichtbar. Faltungen, Spannungen und Mechanismen bleiben nachvollziehbar und laden zur Interaktion ein. Die Möbel offenbaren ihre Funktionsweise durch Benutzung und zeigen, wie aus Experiment, Materialdialog und handwerklicher Neugier verständliche Lösungen entstehen können. The Joy of Making versteht Gestaltung als einen Prozess, in dem Sinn nicht ausschließlich geplant wird, sondern sich im Machen selbst entfaltet.
Charlotte Beigel
2025
Kurzbeschreibung
In einer Zeit, in der Entwurfsprozesse zunehmend optimiert und rationalisiert werden, untersucht The Joy of Making den Wert des offenen Machens. Aus einem freien Prozess entstanden drei faltbare Möbelstücke, deren Konstruktionen nicht vorab feststanden, sondern sich während des Entwerfens entwickelten. Begeisterung für Materialien, Bewegungen und konstruktive Details wurde dabei zum Kompass des Prozesses.
Anstatt Komplexität zu reduzieren, macht das Projekt sie sichtbar. Faltungen, Spannungen und Mechanismen bleiben nachvollziehbar und laden zur Interaktion ein. Die Möbel offenbaren ihre Funktionsweise durch Benutzung und zeigen, wie aus Experiment, Materialdialog und handwerklicher Neugier verständliche Lösungen entstehen können. The Joy of Making versteht Gestaltung als einen Prozess, in dem Sinn nicht ausschließlich geplant wird, sondern sich im Machen selbst entfaltet.