

Hedonism: Oysters, Fear and Resistance
Hedonismus: Austern, Angst und Widerstand
Name/n Absolvent*innen:Sina Schlerf
2026
Webseite
Kurzbeschreibung
„Hedonismus: Austern, Angst und Widerstand” untersucht Genuss als kulturelle, soziale und politische Frage. Ausgangspunkt ist ein Bild, das sich festgesetzt hat: Austern auf glitzerndem Eis, perfekt ausgeleuchtet in den Instagram-Stories meiner Freund*innen.
Das sinnbildliche Essen des Exzesses und ein Versprechen. Das Buch bewegt sich durch Vergnügen als etwas Zerbrechliches, Politisches und zutiefst Menschliches. Hedonismus gilt als laut, oberflächlich, unpolitisch. Aber Lust ist nie nur privat: Wer genießen darf, ohne Konsequenzen zu fürchten, hängt von Klasse, Geschlecht, Körper und Sicherheit ab. Das 96-seitige Buch kombiniert rund 50 Bleistiftzeichnungen mit zwölf essayistischen Texten und nähert sich dem Thema dabei aus unterschiedlichen Richtungen: philosophisch, neurologisch, ökonomisch, politisch. Es geht nicht um Exzess, sondern um leisere Fragen: nach Freiheit, Zugang und einem lebbaren Leben.
Entstanden 2026 als Abschlussarbeit an der Universität der Künste Berlin.
Sina Schlerf
2026
Kurzbeschreibung
„Hedonismus: Austern, Angst und Widerstand” untersucht Genuss als kulturelle, soziale und politische Frage. Ausgangspunkt ist ein Bild, das sich festgesetzt hat: Austern auf glitzerndem Eis, perfekt ausgeleuchtet in den Instagram-Stories meiner Freund*innen.
Das sinnbildliche Essen des Exzesses und ein Versprechen. Das Buch bewegt sich durch Vergnügen als etwas Zerbrechliches, Politisches und zutiefst Menschliches. Hedonismus gilt als laut, oberflächlich, unpolitisch. Aber Lust ist nie nur privat: Wer genießen darf, ohne Konsequenzen zu fürchten, hängt von Klasse, Geschlecht, Körper und Sicherheit ab. Das 96-seitige Buch kombiniert rund 50 Bleistiftzeichnungen mit zwölf essayistischen Texten und nähert sich dem Thema dabei aus unterschiedlichen Richtungen: philosophisch, neurologisch, ökonomisch, politisch. Es geht nicht um Exzess, sondern um leisere Fragen: nach Freiheit, Zugang und einem lebbaren Leben.
Entstanden 2026 als Abschlussarbeit an der Universität der Künste Berlin.