

Data-driven creativity – Data in dynamic visual identities
Name/n Absolvent*innen:Jaqueline Grob
2025
Webseite
Kurzbeschreibung
In einem zunehmend komplexen und digital vernetzten Umfeld müssen visuelle Identitäten anpassungsfähig sein, um in eine Vielzahl von Formaten, Touchpoints und Umgebungen zu passen. Dynamische visuelle Identitäten haben sich als vielversprechende Weiterentwicklung konventioneller statischer Lösungen herauskristallisiert, die es Marken ermöglichen, auf sich verändernde Kontexte zu reagieren. Datenbasierte dynamische visuelle Identitäten, die Daten als Quelle für visuelle Transformationen integrieren, stellen ein wachsendes Interessenfeld dar.
Diese Abschlussarbeit bietet Gestaltern einen praktischen Leitfaden, der auf einem Modell zur Integration von Daten in das Design dynamischer visueller Identitäten basiert. Anhand von Fallstudien und bestehenden Frameworks beleuchtet sie das kreative Potenzial eines flexiblen, datengestützten Ansatzes.
Das Modell ist in einem Design-Workflow verankert und betont, dass datenbasierte visuelle Identitäten eher aus narrativen und kommunikativen Zielen als aus rein technologischen Möglichkeiten abgeleitet werden sollten.
Jaqueline Grob
2025
Kurzbeschreibung
In einem zunehmend komplexen und digital vernetzten Umfeld müssen visuelle Identitäten anpassungsfähig sein, um in eine Vielzahl von Formaten, Touchpoints und Umgebungen zu passen. Dynamische visuelle Identitäten haben sich als vielversprechende Weiterentwicklung konventioneller statischer Lösungen herauskristallisiert, die es Marken ermöglichen, auf sich verändernde Kontexte zu reagieren. Datenbasierte dynamische visuelle Identitäten, die Daten als Quelle für visuelle Transformationen integrieren, stellen ein wachsendes Interessenfeld dar.
Diese Abschlussarbeit bietet Gestaltern einen praktischen Leitfaden, der auf einem Modell zur Integration von Daten in das Design dynamischer visueller Identitäten basiert. Anhand von Fallstudien und bestehenden Frameworks beleuchtet sie das kreative Potenzial eines flexiblen, datengestützten Ansatzes.
Das Modell ist in einem Design-Workflow verankert und betont, dass datenbasierte visuelle Identitäten eher aus narrativen und kommunikativen Zielen als aus rein technologischen Möglichkeiten abgeleitet werden sollten.