Mood Planet

Mood Planet ist eine KI-Anwendung zum Stimmungstracking.
Mood Planet erkennt die Stimmung eines Benutzers, indem es anhand der Daten der Apple Watch misst, wie wohl und aktiv sich ein Benutzer fühlt.
Die Anwendung visualisiert die Stimmungszustände des Benutzers und unterstützt den Benutzer dabei, die Daten und Algorithmen hinter der App zu verstehen. Der Benutzer kann einfach sein Feedback dazu abgeben.
Darüber hinaus zeigt Mood Planet Zusammenhänge der eigenen Stimmung und den Aktivitäten des Benutzers.
Und die Anwendung gibt dem Benutzer Inspiration um die Stimmung zu verbessern. Durch Mood Planet können sich die Benutzer ihrer Stimmung bewusst werden und psychisches Wohlbefinden erlangen.

Adaptus

Adaptus ist ein interaktives und systematisches Kauferlebnis von Schuhen. Dabei kann der Nutzer in einem simulierten Einsatzszenario des Umfeldes ein individuelles, intelligentes Schuhprodukt ausdrucken.

BLACK LIQUOR

Black Liquor stellt nachhaltige Materialien aus den Abfallstoffen der Papierindustrie her. Das Lignin der “Schwarzlauge” wird genutzt, um biologisch abbaubare Materialien zu entwickeln, die als Alternative für ökologisch bedenkliche Kunststoffe dienen können. In Deutschland wird 98% der anfallenden Schwarzlauge verbrannt, was ca. 50 Millionen Tonnen pro Jahr bedeutet. Dabei enthält das Nebenprodukt der Papierindustrie ein vielversprechendes Biopolymer: Lignin. Das zweithäufigste Biopolymer der Erde könnte schließlich eine wichtige Rolle in der Entwicklung weg von erdöl- und hin zu biobasierten Stoffen spielen.

Polymorph

Polymorph ist ein mechanischer Druckanzug für Weltraumtouristen, der während des Transits (IVA), außerhalb des Fahrzeugs (EVA) und im Notfall getragen werden kann, also „universelle“ Weltraumbekleidung.

SwarmLab

SwarmLab ist eine Simulationsumgebung, die das Entwickeln von künstlichen Schwärmen durch einen iterativen Prozess der Simulation, Beobachtung und Rekonfiguration ermöglicht. Dieser evolutionäre Prozess eröffnet das immense Potential von Schwärmen als Technologie für viele Anwendungsfelder und Nutzergruppen.

Faser.Faden.Filament.

Das Projekt befasst sich mit dem Prozess des Filamentwickelverfahrens und zeigt mögliche Potenziale für die Anwendung dieser Herstellungsmethode im Bereich des Produktdesigns auf. Die entstandene Studie besteht aus zwei Modulen, die mit einem Textilscharnier verbunden sind und so in verschiedenen Konfigurationen genutzt werden können. Gefertigt wurden die Bauteile im Filamentwickelverfahren aus Hanfgarn und einem Matrixmaterial zur Verstärkung bestimmter Bereiche. Das so entstandene Objekt schreibt kein festes Nutzungsszenario vor, vielmehr kann man damit experimentieren und mit dem eigenen Körper die Leistungsfähigkeit des neu geschaffenen Material- und Konstruktionssystems erfahren. Auch die unterschiedlichen Oberflächen und Materialzustände können durch diese Benutzung erkundet werden. Je nach Position sitz man auf weichen oder harten Flächen, eben oder schräg, mit oder ohne Lehne.

ANTHROPOCENE SOUVENIRS

In dem Projekt „Anthropocen Souveniers“ wird der Frage nachgegangen, wie sich das Verhältnis von Mensch und Natur im Anthropozän verändert?
Mithilfe von Kaliumhydroxid, ein Nebenprodukt der Metallindustrie, werden verschiedene Objekte geschaffen, die uns zum einen im Alltag daran erinnern sollen, welche Verantwortung wir Tragen und zum anderen ein Diskutierbare Möglichkeit aufzeigen, wie der Mensch die natürlichen Kreisläufe ablösen könnte. Das Kaliumhydroxid ist in der Lage, wie Pflanzen CO2 aus der Luft zu binden. Bei einer kompletten Sättigung färben sich die 3D gedruckten Objekte Violett.

Digital Twin

Digital Twin ist eine interdisziplinäre Recherche zum Planen Neurochirurgischer Eingriffe durch hybride Werkzeug. Das menschliche Gehirn ist anatomisch hochkomplex und immer noch wenig verstanden. An der Charité Berlin arbeitet ein interdisziplinäres Team an neuen Visualisierungsmethoden zur Darstellung der funktionalen Zonen des Hirns. Bild geführte operative Eingriffe sind mittlerweile Standard, doch der Planungsprozess ist überwiegend digital und Bildschirm basiert. Dieses Design-Forschungsprojekt untersucht den Bedarf an physischen Repräsentationen und OP-ähnlichen Werkzeugen im Planungsprozess um die mentalen Modelle von Chirurgen und Chirurgenteams während des Planungsprozesses zu verbessern. Der funktionelle Prototyp kombiniert ein physisches Zeigewerkzeug mit einer Kamera, die eine Darstellung des Schädels erkennt und den medizinischen 3D-Datensatz auf einem Bildschirm überlagert (AR).

Word to World

Durch Sprechen zeichnen? „Word to World“ ist eine Software, die Spracherkennung und Verarbeitung natürlicher Sprache verwendet, um Echtzeitsprache in dynamische, visuelle Welten umzuwandeln. Es ermöglicht die Erzeugung komplexer imaginärer Welten, die dem Erzähler folgen, und der Erstellung komplexer Animationen, die von sprachlichen Strukturen gesteuert werden.