„To Mark is to Mean“ untersucht, wie typografische Hervorhebungen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern auch Bedeutung, Tonalität und Interpretation der Texte mit gestalten. Die Publikation bringt historische Beispiele mit kontemporären Arbeiten von 35 internationalen Designer*innen, Foundries und Studios zusammen, auch jenseits des lateinischen Schriftsystems, und formt so ein Archiv, das die Bandbreite und das noch nicht ausgeschöpfte Potenzial typografischer Hervorhebung aufzeigt.
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